Description
0 d Technische Weiterentwicklungen haben die Grundlage dazu geschaffen, da heute im Langzeit-EKG neben Rhythmusstrungen auch passagere Myokardischmien erfat werden knnen. Damit ist es mglich, die Ischmiebelastung eines Koronarkranken unter Alltagsbedingungen zu objektivieren. In dieser Monographie werden aktuelle Ergebnisse der Heidelberger Arbeitsgruppe zur ST-Streckenanalyse im Langzeit-EKG dargestellt. Schwerpunkte sind die Validierung einer fr die Routinediagnostik geeigneten Form der Auswertung sowie Untersuchungen zur diagnostischen und prognostischen Bedeutung dieser noch jungen Methode. Vergleiche mit den Ergebnissen von Belastungs-EKG-Untersuchungen beleuchten den mglichen Stellenwert des Langzeit-EKG’s fr die Routinediagnostik der koronaren Herzkrankheit. Als wesentlicher Vorteil der ST-Streckenanalyse im Langzeit-EKG gilt die Mglichkeit zur Erfassung unprovozierter, stummer Myokardischmien bei Patienten mit der gemischten Form der Angina pectoris. Diesem Thema ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Die vorgestellten Untersuchungsergebnisse werden unter Bercksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen Literatur diskutiert, wobei das Hauptaugenmerk auf die Anwendung der Methode im Rahmen der klinischen Routinediagnostik gerichtet ist. 1 Allgemeine Methodik.- 1.1 Langzeit-EKG.- 1.1.1 Aufnahmetechnik.- 1.1.2 ST-Segmentanalyse.- 1.1.3 Definition ischmietypischer Episoden.- 1.2 Belastungs-EKG.- 1.3 Herzkatheteruntersuchung.- 1.4 Statistik.- 2 Validierung einer trendgesttzten ST-Segmentanalyse im Langzeit-EKG.- 2.1 Trenddarstellung der relativen ST-Streckenabweichung.- 2.1.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 2.1.2 Ergebnisse.- 2.2 Untersuchungen vor, whrend und nach Koronarangioplastie.- 2.2.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 2.2.2 Ergebnisse.- 2.3 Algorithmus zur rechnergesttzten ST-Segmentanalyse im Langzeit-EKG.- 2.3.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 2.3.2 Ergebnisse.- 2.4 Diskussion.- 3 Diagnostische Bedeutung der ST-Segmentanalyse im Langzeit-EKG fr den Nachweis einer koronaren Herzkrankheit bei stabiler Angina pectoris.- 3.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 3.2 Ergebnisse.- 3.2.1 Stabile Angina pectoris mit variabler Anginaschwelle.- 3.2.2 Stabile Angina pectoris mit streng belastungsabhngiger Symptomatik.- 3.2.3 Vergleich zwischen stabiler Angina pectoris mit variabler Anginaschwelle und stabiler Angina pectoris mit streng belastungsabhniger Symptomatik.- 3.2.4 Einflu der Koronarmorphologie auf die Sensitivitt des Langzeit-EKG.- 3.2.5 Diagnostische Bedeutung der Ableitungen CM5 und CC5.- 3.2.6 Einflu der Definition ischmietypischer Episoden auf die diagnostische Aussagekraft des Langzeit-EKG.- 3.2.7 Pektanginse Beschwerden ohne ischmietypische ST-Streckenabweichungen.- 3.3 Diskussion.- 4 Prognostische Bedeutung ischmietypischer Episoden im Langzeit-EKG bei stabiler Angina pectoris.- 4.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 4.2 Ergebnisse.- 4.2.1 Prognose bei stabiler Angina pectoris und unbekanntem Koronarstatus.- 4.2.2 Prognose bei KHK-Patienten mit stabiler Angina pectoris…- 4.3 Diskussion.- 5 Passagere Myokardischmien und Angina pectoris.- 5.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 5.2 Ergebnisse.- 5.3 Diskussion.- 6 Passagere Myokardischmien und ventrikulre Arrhythmien.- 6.1 Befunde bei Patienten mit stabiler und instabiler Angina pectoris.- 6.1.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 6.1.2 Ergebnisse.- 6.2 Befunde bei Teilnehmern am Koronarsport.- 6.2.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 6.6.2 Ergebnisse.- 6.3 Diskussion.- 7 Passagere Myokardischmien und Herzfrequenzverhalten.- 7.1 Einleitung und spezielle Methodik.- 7.2 Ergebnisse.- 7.2.1 Definition von Trendmustern.- 7.2.2 Musterverteilung und Koronarstatus bei stabiler Angina pectoris.- 7.2.3 Musterverteilung und klinische Manifestationsform der KHK.- 7.2.4 Musterverteilung und Prognose bei stabiler Angina pectoris.- 7.3 Diskussion.- 8 Mgliche Bedeutung der ST-Segmentanalyse im Langzeit-EKG fr die kardiologische Routinediagnostik.- 9 Zusammenfassung.- Literatur.




