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Aktuelle Darstellung der HIV-Infektion H{mophiler, der neurologischen Problematik der HIV-Infektion bei Blutern sowie ]bersicht }ber Genese, Diagnostik und Therapie der h{mophilen Arthropathie der Kniegelenke und Thombophilie unter besonderer Ber}cksichtigung der Fibrinolyse. Nachruf zum ehrenden Gedenken an Prof. Dr. med. Gnter Landbeck.- Nachruf zum ehrenden Gedenken an Prof. Dr. med. Gnter Landbeck.- Verleihung des Johann-Lukas-Schnlein Preises 1992.- Verleihung des Johann-Lukas-Schnlein Preises 1992.- HIV-Infektion: a) Epidemiologie.- Todesursachen und Aids-Erkrankungen Hmophiler in der Bundesrepublik Deutschland (Umfrageergebnisse September 1992).- The Multicenter Hemophilia Study: A Collaborative Natural History Project.- HIV-Infektion: b) HIV-assoziierte neurologische Strungen.- Neuropsychologische Defizite und andere psychiatrische Symptome.- Therapie neurologischer HIV-Komplikationen.- Verlauf der HIV-Infektion bei Hmophilen. Ergebnisse einer longitudinalen Studie.- Seroprvalenz und Manifestation der zerebralen Toxoplasmose bei HIV.- Virusdiversifikation und Krankheitsverlauf nach HIV-Infektion aus einer einheitlichen Infektionsquelle.- Weiterentwicklung der HIV-PCR in verschiedenen Gebieten der Diagnostik.- Probleme der Resistenzentwicklung und Resistenzbestimmung bei der Chemotherapie der HIV-Infektion.- Langzeitstudie einer Therapie mittels lymphozytrer Autovakzine bei HIV-infizierten Patienten.- Stufentherapie bei pdiatrisch HIV-infizierten Hmophilen und perinatal HIV-infizierten Kindern. Eine Studie ber 4 Jahre.- Hmophile Arthropathie des Kniegelenks.- Pathogenese der Arthropathie.- Konservative und operative Therapie.- Arthrosonographie – eine moderne Methode zur morphologischen und funktionellen Gelenkbeurteilung bei der Hmophilie.- Die Arthropathie bei hmophilen Jugendlichen und Erwachsenen in den neuen Bundeslndern.- Langzeitergebnisse der kniegelenknahen Umstellungsosteotomien bei der Behandlung der hmophilen Arthropathie.- Zementfreie Knieprothese bei jungen Hmophilen.- Endoprothetische Versorgung beider Hft- und Kniegelenke bei einem Patienten mit hmophiler Arthropathie und rheumatoider Arthritis.- Intraarterielle lokoregionre Kortisonperfusion bei Patienten mit therapierefraktrer hmophiler Arthropathie.- Thrombophilie – Fibrinolyse.- Physiologie und Pathophysiologie des fibrinolytischen Systems.- Fibrinolysestrungen – analytische Voraussetzungen und klinische Bedeutung.- Tumorassoziierte Fibrinolyse unter besonderer Bercksichtigung der klinischen und prognostischen Bedeutung von u-PA. t-PA und PAI-1 bei gynkologischen Tumorerkrankungen.- Freisetzungsstrung von vWF:Ag und t-PA bei jugendlichen Thrombosepatienten.- Untersuchungen zum Einflu von Aprotinin auf das Fibrinolysesystem in der Herzchirurgie.- Ein neuer Test zur Untersuchung der individuellen Ansprechbarkeit von Streptokinase, Urokinase und t-PA-induzierter Fibrinolyse.- Verhalten von Konzentration und Aktivitt des t-PA und des PAI bei Verwendung unterschiedlicher Antikoagulanzien und Probenlagerungstemperaturen.- Freie Vortrge zu Virusinfektionen bei Hmophilie.- Akute Hepatitis A durch S/D-virusaktivierten Gerinnungsfaktor VIII im Bonner Hmophiliezentrum.- Nachweis von Hepatitis-A-Virus-RNA in einem Faktor-VIE-Prparat mittels “antigen capture”/PCR.- Prvalenz von Anti-Hepatitis A und Anti-Parvo B 19 bei Kindern mit Blutgerinnungsstrungen.- Hepatitis-C-Virus- und Parvovirus-B 19-Infektion bei Patienten mit kongenitalen Gerinnungsstrungen.- Parvovirus-B 19-Infektionen bei Hmophilen.- Anti-HCV-Prvalenz bei Kindern mit Blutgerinnungsstrungen.- Strategien zur Virussicherheit von Plasmaderivaten.- Freie Vortrge.- Inhibitorenentwicklung und Verlauf unter Therapie mit rekombinantem Faktor VIII bei einem Kleinkind mit schwerer Hmophilie A.- Inhibitorinzidenz bei erstbehandelten Hmophilen. Eine prospektive multizentrische Studie der Pdiatrischen Arbeitsgruppe der GTH.- Recovery und Halbwertszeit eines neuen virusinaktivierten Faktor-VIII-Konzentrats.- Bedeutung der Blutgruppen-H-Substanz fr den v.-Willebrand-Faktor/Faktor-VIII-Komplex.- Zuverlssige Charakterisierung der Mutation im Faktor-VIII-Gen von 126 Patienten aus 95 Familien mit leichter und moderater Hmophilie.- Mutationen in der 5?-flankierenden Region des Faktor-IX-Gens.- Protein S-Mangel durch passageren Protein S-Inhibitor bei einem Kind mit Purpura fulminans.- Familie mit gehuften Thromboembolien bei Protein-C-Mangel.- Therapeutischer Einsatz eines Protein-C-Konzentrats bei heterozygotem Protein-C-Mangel.- Blutungs- und Thromboseneigung bei Thrombozythmien.- Hmostasestrungen als Wegweiser zur Diagnose “Hmangioendotheliom der Leber” bei einem 6jhrigen Mdchen.- Komplexe zahnrztliche Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Blutgerinnungsstrungen.- Therapeutische Probleme bei der Behandlung des v.-Willebrand-Syndroms.- Perioperative Vernderungen verschiedener Gerinnungsparameter bei Patienten mit knstlichem Hftgelenk.- Parameter der Hmostase eines definierten “Normalkollektivs” Frh- und Neugeborener in Abhngigkeit zur Gestationsreife.- Properative Gerinnungsdiagnostik im Kindesalter. Ergebnisse einer 3jhrigen Querschnittsstudie.- Spontan erworbener Faktor-VIII: C-Antikrper (Autoimmunhemmkrperhmophilie): 3 Flle mit unterschiedlicher Therapie.- Experience with New Clotting Products in the Treatment of Hemophilia-Related Bleeding Episodes.

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